Meine 8 Highlights in Sri Lanka | Backpacken in Asien

Sri Lanka Highlights

Moin! Ich bin Fabienne vom Blog moinhieristfabi.de und komme von der norddeutschen Ostseeküste. Seitdem ich im letzten Jahr mein Abi beendet habe, reise ich durch Europa und Asien.

 

Auf der Reise war ich unter anderem 3 Wochen lang Backpacken in Sri Lanka. Unterwegs konnte ich viele coole, spannende und schöne Dinge machen, die ich gerne mit euch teilen möchte.

 

Hier also meine 8 persönlichen Highlights in Sri Lanka inkl. einigen Hostel und Restaurantempfehlungen:

 

  1. Turtle Hatchery Hikkaduwa

 

Mein persönliches Highlight waren auf jeden Fall die Schildkröten in Hikkaduwa. Sowohl am Strand hat man direkt am Ufer ein paar wirklich große, freilebende Schildkröten gesehen, als auch in der Turtle Hatchury, wo verletzte Schildkröten in Sicherheit gebracht werden (inwieweit es dort tatsächlich um das Wohl der Schildkröten geht oder ob das Touriabzocke ist lässt sich leider schwer sagen).

 

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Vor allem die Baby-Schildkröten, die am Vortag geschlüpft waren, haben es mir angetan. Die kleinen 20 Mini-Schildkröten sind kreuz und quer durch’s Becken geflitzt. Man durfte sie sogar kurz auf die Hand nehmen. Ich hatte das Glück, dass die Babys an dem Tag abends freigelassen wurden und man dort zugucken und sogar selbst eine ins Meer setzen durfte.

 

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  1. Tsunami Photo Museum Hikkaduwa

 

Ein paar Roller-Minuten von der Turtle Hatchery entfernt liegt das Tsunami Photo Museum. Im Dezember 2004 hat eine Tsunami die Süd-Westküste Sri Lankas völlig zerstört und viele Opfer gefordert. Das Museum wird von einer betroffenen Familie geführt und zeigt Fotos, Berichte und Geschichten. Man kann außerdem viele Fragen an die Familie stellen und somit einen extrem persönlichen und realen Einblick in dieses schrecklich Unglück bekommen. Ein sehr bewegender Museums-Besuch! Kann ich nur jedem empfehlen, der sich für Sri Lanka, die Einwohner und deren Geschichte interessiert.

 

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  1. Galle

 

Galle ist in meinen Augen die einzige schöne Stadt in Sri Lanka. Alle anderen sind das pure Chaos und voller Menschen, Lärm und Dreck. Da ist die Altstadt von Galle, Galle Fort genannt, um einiges angenehmer. Man könnte meinen, dass hier europäische Architektur auf asiatische Kultur trifft. Alles wirkt ein wenig moderner und sauberer. Man kann durch Boutiquen stöbern, Eis essen und durch die Gassen schlendern.

 

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Und trotzdem kommt der asiatische Lifestyle nicht zu kurz. Denn auch hier heizen die Tuk Tuks durch die Straßen. Eine super entspannte und besondere Mischung, wie ich finde und definitiv einen Besuch wert!

 

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  1. Meine Lieblings-Hostels und Unterkünfte

 

Das Backpacker-Netz in Sri Lanka ist mittlerweile echt gut ausgebaut und man findet überall Unterkünfte, für verschiedene Ansprüche. Hier einmal meine Lieblings-Unterkünfte der Insel.

 

„Hangover Hostel“ in Colombo, Mirissa und Ella

 

Das Hangover Hostel ist eine Hostel-Kette in Sri Lanka. Optimal ist die Unterkunft in Colombo am Flughafen. Eine circa 10 minütigen Tuk Tuk Fahrt braucht man und das Hostel eignet sich daher perfekt für Ankunft und Abreise. Schön ist auch, dass sich dort nur Ankommende und Abreisende Backpacker tummeln. Man kann sich also super Tipps holen oder eben seine Reise nochmal Revue passieren lassen.

 

„Chamis Place“ in Hikkaduwa

 

Die Unterkunft befindet sich in ruhiger Lage in Strand-Nähe und bietet ein sehr freundliches Team, eine tolle Location in der Natur und ein nettes Restaurant. Man kann also quasi im Pyjama frühstücken. Perfekt!

 

„The Rockstel Hostel“ in Unawatuna

 

Das Rockstel Hostel ist einfach nur toll. Das Team sorgt sich um alle Gäste und ist immer bemüht, allen eine tolle Zeit zu ermöglichen. Als ich dort krank war, haben sich immer alle nach mir erkundigt und sich lieb um mich gekümmert. Das ist echt nicht selbstverständlich. Außerdem läuft den ganzen Tag entspannte Musik, das Essen ist toll, man kann sich draußen auf den Sofas ausruhen und es eignet sich super, um nette Leute kennenzulernen.

 

„Max Safari Villa“ am Uda Walawe Nationalpark

 

Eine kleine idyllische Unterkunft in der Nähe des Uda Walawa Nationalparks. Der Eigentümer ist extrem nett und die Zimmer sind super! Trotzdem ist die Unterkunft recht günstig und man kann dort auch optimaler Weise direkt seine Safari buchen. Der Guide ist sehr professionell und weiß, was er tut und kann alle Fragen beantworten. Das ist leider oft nicht selbstverständlich.

 

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  1. Yoga in Unawatuna

 

Asien ist ja quasi das Yogi-Paradies schlechthin und auch Sri Lanka bietet unzählige Möglichkeiten, in die Yoga-Welt einzutauchen. Wenn ihr noch nie Yoga gemacht habt, lohnt es sich, das einfach mal auszuprobieren. Und im Sri Yoga Shala in Unawatuna werdet ihr den Versuch auf jeden Fall nicht bereuen. Es ist genau so, wie man es sich vorstellt: Mitten im Dschungel befindet sich die Entspannungsoase mit offenem Studio zwischen Palmen, Pool und Café. Die Mitarbeiter und die Yogalehrer sind professionell und wissen genau, was sie tun. Ihr seid also super aufgehoben und könnt die Yogastunde entspannt genießen. Mit ein bisschen Glück sieht man sogar ein paar kleine Affen durch die Palmen hüpfen. 😉

 

  1. Aussicht in Ella genießen

 

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Ella ist ein kleines, sehr beliebtes Dörfchen im Hochland Sri Lankas. Durch die hohe Lage des Ortes gibt es dort super schöne Aussichtspunkte mit einem beeindruckenden Blick ins Tal und die Natur. Außerdem kann man ein paar schöne Wanderungen zu Ausflugszielen machen, wie zum Beispiel den Ella Rock, den Little Adams Peak und die 9 Arches Bridge.

 

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  1. Zugfahrt von Ella nach Kandy

 

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Das ist definitiv kein Geheimnis mehr, aber ich muss es trotzdem nennen: Die Zugfahrt von Ella nach Kandy führt durch unberührte, wunderschön grüne Natur und an Tälern und Teeplantagen vorbei. Der Ausblick ist der Wahnsinn! Wenn man die Strecke nicht am Stück machen will, was ich auch nicht empfehlen würde, bietet es sich an in Nuwara Eliya und in Hatton einen Halt zu machen. Die Orte liegen beide auf der Zugstrecke und von Hatton aus kommt man zum berühmten Adams Peak.

 

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  1. Meine Lieblingscafés und Restaurants

 

Ich liebe Essen und deshalb ist das natürlich auch ein Punkt in meiner Liste. Ich traue mich das fast gar nicht, aber ich muss ganz ehrlich sagen, dass mich das Essen in Sri Lanka nicht vom Hocker gehauen hat. Vielleicht lag es aber auch daran, dass es mein erstes asiatisches Land war und ich mich erstmal an die ganze Kultur gewöhnen musste. Meine Lebensmittelvergiftung hat meine Beziehung zu dem Essen vermutlich auch nicht gerade bestärkt.

 

Trotzdem habe ich ein paar Empfehlungen für super Restaurants und Cafés. Es handelt sich hier vor allem um westlicheres Essen. Wer das einheimische Essen feiert, bekommt eigentlich überall an den Straßen und Restaurants gute Möglichkeiten geboten.

 

„Salty Swarmis“ in Hikkaduwa

 

Ein von Australiern geleitetes modernes Restaurant inklusive entspannten Surfvibes und einer tollen Location. Das Essen ist ohne Frage der Hammer und auch alle Foodblogger und Instagramer kommen nicht zu kurz. Wer in Hikkaduwa ist, muss dahin. Ganz klare Sache!

 

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„Homemade Cake“ in Hikkaduwa

 

In Sri Lanka kann man gerne mal auf Kaffee und Kuchen-Entzug kommen. Deshalb freut es mich euch mitzuteilen, dass ihr im Homemade Cake Café gut aufgehoben seit, wenn ihr mal wieder leckeren Kuchen und guten Kaffee tanken wollt. Das Café ist sehr einfach, aber ich würde sagen der Name „Homemade“ spricht für sich. Wenn ihr da seid, unbedingt den Brownie oder den Cheesecake probieren!

 

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„Aroma“ in Hikkaduwa

 

Das Aroma bietet super leckeres, einheimisches Essen. Die Einrichtung ist sehr schön und die Bedienung sehr freundlich. In meinen Augen gibt es dort das beste Rice and Curry in Sri Lanka. Das fand sogar ich richtig lecker. Cool war auch, dass in der Menükarte die Lebensgeschichte vom Koch erzählt wurde und man so wusste, aus welchen Ländern er Erfahrungen gesammelt hat und beeinflusst wurde.

 

Rooftop Restaurant im „Hangtime Hostel“ in Weligama bei Mirissa

 

Wenn ihr direkt nach dem Surfen, bei einer wunderschönen Aussicht und in einer entspannten Location, Kaffee oder Smoothies trinken und leckere Pizza oder Pasta essen wollt, seid ihr im Hangtime Hostel perfekt aufgehoben. Das Rooftop Restaurant und Café des Hostel ist auch für Nicht-Gäste zugänglich.

 

„Café Walk“ in Kandy

 

Dieses Café liegt in Mitten der chaotischen Stadt Kandy und ist eine nette Abwechslung zur asiatischen Kultur. Hier gibt es endlich wieder guten Kaffee und unendlich viel leckeren Kuchen, wie aus dem Bilderbuch quasi. Auch Burger, Wraps und Pommes bekommt man hier.

 

 

 

Sri Lanka ist ein super vielseitiges Land und hat für jeden etwas zu bieten. Wenn ihr noch mehr Infos sucht, schaut gerne auf meinem Blog vorbei. Ich habe dort ein paar Reiseberichte über meinen Zeit in Sri Lanka geschrieben und auch in Zukunft kommen noch weitere Posts mit noch mehr Information über das Reisen in Sri Lanka.

 

Vielen Dank an meinen Namensvetter Fabi für die Möglichkeit, hier zu schrieben. Habe mich sehr gefreut. Wenn ihr mit mir in Kontakt treten wollte, geht das über meinen Blog oder über mein Instagram Profil (@moinhieristfabi).

 

Ich wünsche einen wunderschönen Tag ☀

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